✎ William Shaw - Breen & Tozer 2 Kings of London


Titel: Kings of London
Reihe: Breen & Tozer
Band: 2
Autor: William Shaw
Verlag: Suhrkamp nova
Ersterscheinung: 2015
Genre: Krimi
gelesen als: Taschenbuch
Rezension vom: 21.07.15





Klappentext:

London, November 1968: Hippiekommunen besetzen Häuser, in der Royal Albert Hall feiern John Lennon und Yoko Ono »alchemistische Hochzeit«, und in den Galerien hängen Bilder, die den Blick des Betrachters mächtig herausfordern. In diese so bunte wie nebulöse Welt gerät Detective Sergeant Breen, als in einem niedergebrannten Haus die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Die Todesumstände sind mysteriös und der Tote nicht nur ein stadtbekannter Playboy und Kunstsammler, sondern auch Sohn eines angehenden Ministerpräsidenten. Und dieser tut so einiges, um Breen bei der Ermittlung Steine in den Weg zu legen. Das ist aber bei Weitem nicht Breens einziges Problem: Fast täglich erhält er Morddrohungen, und er wüsste endlich gern, woran er mit Tozer ist – bevor sie den Polizeidienst quittiert und die Stadt für immer verlässt. Auch der neue Fall von Breen und Tozer führt das ungleiche Paar unter die bunte Oberfläche Swinging Londons. Zwischen den legendären Partys des Galeristen Robert »Groovy Bob« Fraser und heruntergekommenen Drogenhöhlen erleben sie eine Stadt im Umbruch. Während die einen die neue Freiheit feiern, sind andere bereit, in ihrem Namen über Leichen zu gehen …



meine Meinung:

Dies ist der zweite Band einer Trilogie, wie ich erst während des Lesens herausgefunden habe. -.-'
Ich denke, ich konnte diesen Teil ganz gut lesen, ohne den ersten zu kennen, aber jetzt bin ich doch gespannt auf den Vorgänger, weil mir die zwei Polizisten Breen und Tozer echt sympathisch sind. :) (das heißt natürlich auch, dass ich wahrscheinlich auch noch den dritten Band lesen werde)
Das ist auch der eigentliche Grund, warum ich 3 Sterne gebe, denn die Handlung selber konnte mich leider irgendwie nicht überzeugen.
Ich finde aber, William Shaw schafft eine gute Stimmung. Das heißt, mit seinem Schreibstil lässt er die Figuren leben (und leiden) und auch das Drumherum, London der 68er, kann ich mir gut vorstellen. Er zeigt die damaligen Vorurteile gegenüber Frauen auf und auch, welche Gesetze im Bezug auf Drogen geherrscht haben.
Die düstere Stimmung kommt super rüber.

©2015 Mademoiselle Cake

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