✎ Christine Eichel - wenn Frauen zu viel heiraten


Titel: wenn Frauen zu viel heiraten
Autor: Christine Eichel
Verlag: rororo
Ersterscheinung: 2003
Genre: ChickLit
gelesen als: Taschenbuch
Rezension vom: 16.09.15








Klappentext:

Was braucht eine Frau, die den perfekten Job hat, ein Penthouse und jede Menge Pradatäschchen? Einen Ehemann! Madeleine hat sich Albert auserwählt, einen bekennenden Esoteriker, und die beiden haben sich fest vorgenommen, glücklich zu werden. Doch bei der bis ins Detail durchgestylten Hochzeit im Schlosshotel irrt das Paar durch ein Labyrinth der Gefühle und entdeckt ein Chaos aus Lügen und Leidenschaften. 



meine Meinung:

Diese Buch ist ein typischer ChickLit-Roman. Es ist nicht mein bevorzugtes Genre, aber manchmal kann man ja auch mal etwas anderes wagen - dachte ich.. (zumal ich das Buch auch geschenkt bekommen hatte)
Hier hat es mich leider absolut nicht getragen. Ich habe mich immer wieder von anderen Sachen ablenken lassen und somit habe ich die 189 Seiten lange "Story" über 2 Tage hinweg gelesen.
Die Geschichte spielt sich an nur einem Tag ab - am Tag der Hochzeit. Was an sich ja nicht weiter schlimm wäre, aber über die Sachen aus dem Klappentext erfährt man gar nichts! (oder habe ich es überlesen?!?)
Es kommen verschiedene Gäste der Feier zu Wort. Diese Perspektivwechsel sind quasi auch die "Kapiteleinteilungen". Was man dort so erfährt, ist nicht wirklich interessant, auch wenn manches ein bisschen krass ist. Von "entdecken" seitens Madeleine kann ich aber nichts sehen.
Es liest sich alles sehr heruntergerasselt und ich denke, wenn sich die Autorin ein bisschen mehr Zeit genommen hätte, wäre aus diesem Potenzial vielleicht eine gute Geschichte geworden. So aber ist es nichts, was ich weiterempfehlen würde und ich denke, es gibt wirklich bessere ChickLit-Romane!

©2015 Mademoiselle Cake

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