👭 12 Momente - Oktober '16: Jordis Lank - Raukland 1 Rauklands Sohn

Diesen Monat widmen Celine und ich uns einem Buch, welches eigentlich nicht so richtig in unser Beuteschema passt. Da wir aber beide ziemlich offen sind - und dazu schlecht nein sagen können -, haben wir uns entschieden, dieses Buch zu einem unserer 12 Momente zu machen.

..und um jenes geht es:


Klappentext:

Ronan, Sohn des mächtigsten Herrschers im Nordmeer, fürchtet weder Schmer noch Tod. Doch auf einer nordischen Insel muss er sich einer Prüfung stellen, bei der sein Schwert nutzlos ist. Bald muss Ronan erkennen, dass der größte Kämpfer der ist, der sich selbst besiegt.






Ich muss ja sagen, dass ich schon beeindruckt bin von den Amazon-Reaktionen: einen Durchschnitt von 5 Sternen bei derzeit 170 Bewertungen! Aber davon sollte man sich ja nie leiten lassen. Auch ich werde, wie ihr sicher wisst, mir meine eigene Meinung bilden und sagen, was mir gefällt oder was ich vielleicht weniger schön fand.


Meine Gedanken während des Lesens:

24.10., 19.34Uhr
bis einschließlich Kapitel 35

Wie ihr seht, bin ich dieses Mal schon sehr weit fortgeschritten in der Geschichte. Tatsächlich habe ich auch vor, es Dienstag, spätestens Mittwoch zu beenden.

Ich denke, es ist ein wirklich gutes Jugendbuch - zumindest würde ich es dieser Altersgruppe empfehlen. Die Protagonisten sind in diesem Alter. Das Geschehen ist sehr jugendlich. Es lässt sich super flüssig lesen.

Toll finde ich den Humor, der hier ab und zu Einzug hält. Ronan ist aber auch ein geeigneter Kandidat, über dessen Verhaltensweisen man gerne mal lachen kann.

26.10., 20.07Uhr
bis Ende

Ich bin tatsächlich schon gestern fertig geworden.

Ich muss die Geschichte noch ein wenig sacken lassen, aber ich weiß schon jetzt, dass ich den Schreibstil total mag.

Das Ende finde ich auch mal wirklich gut - kein Cliffhanger, der einem das Buch vermiest. Wenn ich nicht wüsste, dass dies eine Trilogie ist, würde ich sagen, dass man es auch toll als Einzelband lesen kann.

Ein bisschen schade finde ich, dass hier doch das ein oder andere Klischee (zu viel) bedient wurde. Da hätte ich mir ein wenig mehr Mut der Autorin gewünscht, aus der Masse auszubrechen..

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