👭 12 Momente - Juni '17: Simon Van Booy

Da ist er schon: der nÀchste Moment.

Da Celine Ende Juni zum Lernen benötigt und ich mich dann wahrscheinlich mit einer anderen Leserin in einem anderen Buch befinde, haben wir unseren Moment direkt auf den Anfang des Monats gelegt.

Aber zuerst ein kurzer RĂŒckblick: Im Mai haben wir von Charlotte Link jeder ein Buch gelesen. 'Die Entscheidung' hat von Celine 5 MĂ€xchen + Samtpfötchen, also die höchste Bewertung bekommen. Und auch mir hat 'Das Haus der Schwestern' sehr viel LesevergnĂŒgen bereitet.

Dieses Mal soll es um BĂŒcher eines Autors gehen, der mir bis neulich noch völlig unbekannt war: Simon Van Booy. Sofern meine Recherchen richtig sind, wurden von diesem Schriftsteller erst 2 BĂŒcher in Deutschland herausgebracht: 'Die Illusion des Getrenntseins' & 'Mit jedem Jahr'.

Klappentext:

Eine kleine BĂ€ckerei in Paris, mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Ein unbekannter Soldat ĂŒbergibt einer jungen Frau ein Neugeborenes ohne Namen und verschwindet.

Mit sieben Jahren erfĂ€hrt Martin von seinen Zieheltern, dass er ihnen in den Unruhen des Krieges von einem Fremden anvertraut wurde. Von nun an lĂ€sst ihn die Frage nach seiner Herkunft nicht mehr los. Er braucht Jahre, um sein Schicksal zu begreifen – und er braucht sein ganzes Leben, um dem Mann zu begegnen, der ihn einst gerettet hat. 

In einer wunderbar zarten, eleganten Prosa erzÀhlt Simon Van Booy davon, wie unsere Leben untrennbar miteinander verbunden sind. Davon, dass die Welt nur scheinbar ein fremder Ort ist und die Menschen darin uns nÀher sind, als wir ahnen.


Klappentext:

Ein kleines MĂ€dchen, das seine Eltern zu frĂŒh verloren hat. Ein Mann, gebrandmarkt vom Leben und zurĂŒckgezogen. Als Jason seine Nichte Harvey bei sich aufnimmt, wissen beide nicht, wie ihr Alltag zu zweit aussehen wird. Doch die Freude, die mit dem MĂ€dchen einkehrt, lĂ€sst Jason ahnen, dass er seinem Leben vielleicht doch eine Wendung geben kann - gemeinsam mit Harvey.

Ein berĂŒhrender Roman darĂŒber, wie man den einen Menschen findet, fĂŒr den man bereit ist, sich einer der grĂ¶ĂŸten Herausforderungen zu stellen: sich selbst zu Ă€ndern.


'Mit jedem Jahr' durfte ich bereits kennenlernen. Ich bin gespannt, was Celine diesbezĂŒglich fĂŒr eine Meinung haben wird. (@Celine: Denk dran: Nicht auf den Link drĂŒcken!!)


Kennt ihr eins der BĂŒcher? (oder beide?)
Wie habt ihr die Geschichte(n) empfunden?
Steht es noch auf eurem Wunschzettel? Warum?

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