­čĹú Auswanderer 4/2018


Auch diesen Monat mussten einige B├╝cher das heimelige Regal verlassen:



­čôľ Diana Beate Hellmann - Ich fang noch mal zu leben an

Mit dem Umzug nach Los Angeles erf├╝llt sich Diana Beate Hellmann einen langgehegten Traum. Die erfolgreiche Autorin will in Kalifornien neu beginnen. Doch unter der Oberfl├Ąche eines sch├Ânen Lebens ist sie eine zutiefst ungl├╝ckliche junge Frau. Denn sie leidet an einer der t├╝ckischsten Krankheiten unserer Zeit: Alkholismus. Niemand kann ihr helfen au├čer sie selbst. Wird sie es schaffen, die Krankheit zu besiegen?

'Zwei Frauen' von der Autorin hat mich damals sehr ber├╝hrt. Daher hatte ich mir auch dieses besorgt, aber leider konnte es mich nicht ganz mitnehmen. Nun darf es ein anderer lesen.


­čôľ Cecelia Ahern - Vermiss mein nicht

H├Âr nie auf, mich zu finden! Sandy Shortt hat ihr Leben lang nach vermissten M├Ądchen gesucht. Bis sie eines Tages selbst verschwindet - an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur »Hier« nennen ...

Fantasievoll, spannend und tief ber├╝hrend macht sich Cecilia Aherns neuer gro├čer Roman auf die Suche - nach dem Leben, der Liebe und uns selbst.

Ein Buch von Cecelia Ahern, welches mich so gar nicht ber├╝hrte und daher einen Platz im Regal freimachen musste.


­čôľ Kathryn Taylor - Daringham Hall 1 Das Erbe

Eine schicksalshafte Begegnung, ein lang verborgenes Geheimnis, ein verlorenes Erbe.

Die Familienverh├Ąltnisse auf Daringham Hall im malerischen East Anglia geraten durcheinander, als der IT-Unternehmer Ben Sterling auf dem Gut auftaucht. Denn Ben ist der eigentliche Erbe - und nun sinnt er auf Rache an der Familie, die seine Mutter so schlecht behandelte. 

Doch dann verliert er durch einen ├ťberfall das Ged├Ąchtnis und gewinnt einen ganz anderen Blick auf Daringham Hall und seine Bewohner. Als er sich auch noch leidenschaftlich in die Tier├Ąrztin Kate verliebt, wei├č Ben nicht mehr, was er tun soll ...

Dieses Buch ist zweimal bei mir gelandet und so darf ein Exemplar direkt weiterziehen.


­čôľ Julie Cohen - Der Tag, an dem der Sommer begann

Gro├čmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach - ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigj├Ąhrige Honor ihre Unabh├Ąngigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen h├╝tet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen?

'Das Gef├╝hl, das man Liebe nennt' hat mich damals total umgehauen, weswegen ich mir ein weiteres Werk der Autorin beschaffen habe. Dieses konnte mich leider nur m├Ą├čig ├╝berzeugen und soll daher nun einen anderen gl├╝cklich machen.


­čôľ Elin Hilderbrand - Das Sommerversprechen

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-j├Ąhrige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon ├╝ber vierzig Paare zusammengef├╝hrt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erf├Ąhrt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschlie├čt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner f├╝r die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: f├╝r ihren Ehemann, ihren Liebhaber und f├╝r ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten ...

Eine Geschichte, die ich damals ganz gerne gelesen habe, die nun jedoch weiterwandern darf, da sie mich nicht nachhaltig beeindruckte.


Wie entscheidet ihr,
ob ein Buch bleiben darf oder gehen muss?

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